Verkauf ist zu empfehlen, doch Vorsicht bei der Wahl des Käufers!

Veröffentlicht 2014-06-02

Die Süddeutsche Zeitung weist in Ihrem Artikel vom 07.03.2014 darauf hin, dass die Kündigung des Lebens- oder Rentenversicherungsvertrages mit Risiken und Verlusten verbunden ist. Der Verkauf an einen seriösen Anbieter wie Zitat „Partner in Life“ kann hier Vorteile bringen.

In dem Artikel wird jedoch auch kritisch und mahnend auf unseriöse Käufer von Policen hingewiesen. Partner in Life unterscheidet sich erkennbar durch mehrere Aspekte. In dem Artikel werden die beiden wichtigsten herausgestellt:

Ein seriöser Käufer ist an der Police interessiert. Deshalb wird er den Vertrag nach dem Ankauf nicht kündigen, und keinerlei Kapitalanlage direkt oder indirekt vornehmen. Der Artikel beschreibt die Aktivitäten des Bundesaufsichtsamtes für Finanzdienstleistungen BaFin, welches die Tätigkeit von dubiosen und unseriösen Anbietern untersagt, die unerlaubte Geschäfte tätigen.

Erfreulich an dem Artikel ist zudem, dass auch vor der Variante des nachrangigen Darlehens gewarnt wurde. Mit dieser Konstruktion wird versucht, die mangelnde Erlaubnis zum Einlagengeschäft zu umgehen. Anstelle des vollständigen Geldes plus Vorteile gegenüber der Kündigung – wie es bei dem Verkauf an einen seriösen Händler der Fall ist – besitzt der Kunde hier Risiken und Versprechungen, die wie berichtet, all zu oft in Totalverlust münden.

In dem Artikel werden zudem unsere Ankaufskriterien wieder gegeben:

  • keine fondsgebundenen Verträge
  • keine Riester und Rürup Verträge
  • verbleibende Laufzeit mehr als ein Jahr
  • Rückkaufswert mindestens 10.000 Euro

Verkaufen lohnt sich, aber nur wenn an seriösen Käufer veräußert wird und der vollständige Kaufpreis ohne „Wenn“ und „Aber“ auf dem Konto des Verkäufers landet.


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