GUT BERATEN VERSUS SCHLECHT VERKAUFT

Veröffentlicht 2014-11-17

Aktuell möchten wir auf zwei Gerichtsurteile aufmerksam machen, bei denen Berater wegen Falschberatung zu Schadensersatz verurteilt wurden.

Das Landgericht Landshut hat am 06.10.2014 ein Versäumnisurteil ausgesprochen, bei dem eine Beraterin zum Schadenersatz in Höhe des Rückkaufswertes der Lebensversicherung verurteilt worden ist. Die Beraterin hatte empfohlen, die Lebensversicherung an die FlexLife Capital AG zu verkaufen. Aus Sicht des Gerichtes wurden Kunden nicht ordnungsgemäß über die Risiken aufgeklärt, die sich aus einem Verkauf ihrer Lebensversicherungen an die FlexLife Capital AG ergeben können.

Ein weiteres Urteil hat der Bundesgerichtshof (BGH) am 19.02.2008 (Az. XI ZR 170/07) gesprochen. Hier wurde ein Anlageberater ebenfalls zu Schadensersatz verurteilt. In dem Urteil heißt es u. a. „Ein Anlageberater, der vorsätzlich eine anleger- und objektwidrige Empfehlung abgibt und die Schädigung des um Rat fragenden Anlegers zumindest billigend in Kauf nimmt, ist dem Anleger wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zum Schadensersatz verpflichtet.“ Der verurteilte Berater hatte eine Kapitalanlage empfohlen, die nicht zum Risikoprofil passte – dafür hatte der Kunde seine Lebensversicherungen zur Altersvorsorge gekündigt.

MIT PIL KANN DAS NICHT PASSIEREN!

Dass wir uns von oben beschriebenen und gerichtlich beanstandeten Geschäften distanzieren zeigen unsere folgenden Kriterien:

  • PiL kooperiert ausschließlich mit Vermittlern, die eine gewerberechtliche Erlaubnis gemäß § 34 der Gewerbeordnung besitzen und einen Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung zur Deckung von Vermögensschäden vorweisen.

  • PiL zahlt den Kaufpreis vollständig und in einer Summe an den Kunden – ohne Re-Investment.

  • PiL ist Mitglied des BVZL (Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen e.V.).

Der Ankauf durch PiL liefert Qualitätssicherheit für Kunde und Berater!


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