SZ: Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen - wer profitiert, wer verliert

Veröffentlicht 2015-07-03

SZ bestätigt: Partner in Life zahlt höchste Preise!



In der Ausgabe vom 29. Juni 2015 berichtet die SZ über den Zweitmarkt. Gleichzeitig werden erneut wichtige Hinweise gegeben, die bei Verkauf und insbesondere vor einer Kündigung zu beachten sind. Wer diese Hinweise beachtet schützt sich vor Verlust und holt das Maximale aus seinem Vertrag heraus.



Die SZ hat hierzu Kunden der Partner in Life interviewt, die ihre Police verkauft haben. Es kommen Motive und gute Gründe zur Sprache, die zum Verkauf des Lebensversicherungsvertrages geführt haben.



Von sechs Anbietern lieferte Partner in Life das mit Abstand beste Angebot



Ein Kunde erläuterte der SZ nicht nur seine Beweggründe für den Verkauf, sondern auch, wie er sich von seriösen Anbietern Angebote einholte. Hiernach entschied er sich für den Anbieter, der den mit Abstand höchsten Kaufpreis geboten hat: Partner in Life



Zitat: "... verkaufte sie auf dem Zweitmarkt an das Unternehmen Partner in Life." Zitat 2: "Er selbst hat sich von sechs Unternehmen ein Angebot machen lassen. Die gebotenen Ankaufspreise unterschieden sich deutlich".



Verbraucherzentrale bestätigt: Nur an seriöse Aufkäufer verkaufen!



Laut Verbraucherzentrale gibt es weiterhin Aufkäufer vor denen gewarnt werden muss. Kunden können hier viel Geld verlieren. Besser sei es, sich an die seriösen Händler zu wenden, diese sind im BVZL - dem Bundesverband Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen - organisiert. Partner in Life ist hier ebenfalls Mitglied und weist die längste Unternehmensgeschichte im Ankauf Deutscher Policen auf.



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